Nach US-Studie zum RevitaLash folgt deutsche Studie

Revitalash

Seit Januar 2011 läuft an der größten dermatologischen Klinik Deutschlands eine neue Studie über Wimpernseren. Das Universitäts-Klinikum St. Josefs Hospital Bochum, erarbeitet derzeit eine Studie zur Verträglichkeit und Wirkungsweise von REVITALASH ADVANCED.

Es enthält das Prostaglandin Molekül Isoprophyl Chloprostenat, daher ist diese Studie schnellvertrenden aussagen für die meisten Wimpernseren. Eine Mehrheit aller Anbieter setzen nämlich bereits auf dieses Molekül. Es gibt auch weitere Derivate auf die andere Hersteller zum Teil setzen. Bei dem M2 Lashes wird als Bimatoprost-Ersatz das Wirkstoff verwendet der sich MDN nennt. Auch dieser enthält Prostaglandin und weitere Zusatzstoffe die das Wachstum von Wimpern deutlich anregen sollen.

Wir von americanscientific erwarten die Ergebnise der Studie mit Spannung.

Revitalash
Revitalash

In einer US-Studie wurden bereits folgende Fakten erfolgreich belegt.

+ 90 % der Anwenderinnen haben schönere Wimpern bekommen
+ 97 % bestätigten eine Verbesserung des Erscheinungsbildes der Wimpern innerhalb nur 3 Wochen

Diese Ergebnisse sind natürlich ausgesprochen gut. Daher sind solche Hersteller Studien auch immer mit Skepsis zu betrachten. Es gibt zahlreiche Gründe warum der Wirkstoff vielleicht so effektiv und verträglich ist wie behauptet.

Zum einem erreichen uns immer wieder Briefe von Leserinnen, die uns von Wochenlangen Augenbrennen berichten. Von solchen Nebenwirkungen wird in Hersteller Studien sehr wenig berichtet. Zu groß scheint die Angst zu sein, dass sich dieses Detail negativ auf die Verkaufszahlen auswirken können.

Nichts desto trotz bleibt das Revitalash eines der besten und effektivsten Wimpernseren überhaupt. Da die zuästzlichen Inhaltsstoffe so ausgewählt sind, dass sie die Haut maximal untersützen, können wir uns vorstellen, dass Ergebnis in der Tat gut ist – nur eben nicht „großartig“.

Studien zu anderen Herstellern gibt es kaum

RevitaLash war eine der ersten Firmen die über den geannten Wachstumswirkstoff, der aus den Experimenten mit Lumigan verfügen konnten. Deshalb ist gerade bei uns in den USA und in Deutschland der Marktanteil besonders hoch. Seit Anfang des Jahres dürfen aber viele andere Hersteller den Wirkstoff ebenfalls für Wimpernwachstumsseren verwenden und verkaufen. Seither hat sich bereits viel getan und die neuen Hersteller können eigentlich nur auf die RevitaLash-Studien verweisen.

Da neuere Hersteller aber dennoch eine andere Zusammensetzung des Produkts haben, halten wir es für notwendig das auch hier Forschung betrieben wird.

 

Die Gefahr keine Regelung zu haben

Wir brauchen in Europa sowie in den USA einen Wissenschaftlich Diskurs darüber wie viel von einem Wirkstoff enthalten sein darf. Wir müssen auch Osteuropäische Länder in die Pflicht und damit auch unter Kontrolle stellen, um den Pfusch-Markt von dort zu stoppen. Kriminelle Organisationen haben sich längst die schwache Kontrolle in Polen zu gunsten gemacht und bringen von dort aus Steroide und Hormonverseuchte Wimpernseren auf den West-Europäischen markt.

Die Kundin ist dabei nicht geschützt. Im Fall von schweren Nebenwirkungen ist man also aufgeschmissen. Daher sollten Sie unbedingt den Kauf solcher Produkte vermeiden.

Was durch TTIP geschehen wird ist wahrscheinlich eine Anpassung des europäischen Marktes an den US-Markt. Das würde defakto bedeuten das es keinen Kundenschutz mehr gibt. Den ein Wirkstoff kann erst dann verboten werden, wenn er nachweislich schädlich ist.

Was für die USA schon nicht funktioniert wird sicher auch hier nicht funktionieren.

 

Was ist Ihre Meinung?