Aktuelle Studien zu Wimpernseren – Risiken und Nebenwirkungen

Wimpernserum

Auf einen verführerischen Augenaufschlag wollen die wenigsten Frauen verzichten. Der perfekte Augenaufschlag gehört für viele Frauen zu einem guten Look dazu und ist Balsam für die Seele. Wimpernserum Tests beweisen, dass der Augenaufschlag mittels einem Wimpernseren durchaus fülliger und voluminöser ist. Dabei fällt auf, dass die Wimpern deutlicher hervorstechen und aus diesem Anlass verwundert es niemanden, dass immer mehr Frauen zu Wimpernseren greifen, um ihren perfekten Augenaufschlag zu fördern. Hinzu kommt, dass aktuelle Wimpernserum Tests aufzeigen, ob es Risiken oder gar Nebenwirkungen gibt, sodass der Blickfeld natürlich nochmals auf die bekannten Seren gelegt wurde.

Wimpernserum Tests – Was muss bei einem Wimpernserum beachtet werden?

Es gibt nur sehr wenige Wimpernserum Tests und aktuelle Studien sind derweil noch in Planung, aber etwas wirklich Handfestes gibt es kaum. Jedenfalls keine wissenschaftlich fundierten Ergebnisse, da diese noch in den Kinderschuhen stecken. Trotzdem haben Produkttester, Hersteller, einige Firmen sowie vorübergehende Ergebnisse von Studien bewiesen, dass zunächst einmal gar nichts zu beachten ist, weil Wimpernseren in aller Regel anstandslos auf die Wimpern aufgetragen werden können. Es sind anhand von vielen Inhaltsstoffen keine schädlichen Stoffe zu erkennen, die Gefahren gar für das Augenlicht bedeuten würden. Aufzupassen ist jedoch, wenn sich das Wimpernserum ins Auge verirrt hat, weil der natürliche Reflex des Zwinkerns auftritt sowie ein leichtes Brennen. Doch schädlich ist auch dies nicht (Mehr dazu in ein paar Tagen).

Was die Wimpernserum Tests bisher zeigen

Auffällig ist, dass nicht jeder Hersteller sich derselben Inhaltsstoffe bedient, sodass hier wenig pauschalisiert werden kann. Was allerdings an Nebenwirkungen auftreten kann und hier nicht verheimlich werden darf, sind Augenreizungen, die natürlich unangenehm werden. Das kann auf der einen Seite einer allergischen Reaktion geschuldet sein oder durch Unverträglichkeit. Oftmals muss jedoch angemerkt werden, dass Hersteller solchen Vorkommnissen bereits mit Inhaltsstoffen wie Panthenol, Prodew oder Hyaluronsäure sowie Biotin vorsorgt. Pflegende Inhaltsstoffe gehören bei den meisten Herstellern bereits zum Alltag, was auch den Wimpernserum Tests bisher nicht verborgen blieb.

Risiken und Nebenwirkungen bleiben dem Wimpernserum Tests nicht verborgen

Glücklicherweise fällt bisher auf, dass keine der vielen anstehenden und noch studierten Wimpernserum Tests derzeit hohe Wellen schlagen würden, weil besonders gefährliche Inhaltsstoffe in den Seren für schöne Wimpern enthalten seien. Hinzu kommt, dass klassische Nebenwirkungen wie Augenreizungen schon bei einem simplen Eyeliner möglich sind und aus diesem Anlass nicht höher gewichtet werden sollten, als unbedingt notwendig. Immerhin verträgt sich jeder Körper anders mit gewissen Stoffen und die Augen gehören ohnehin zu den empfindlichsten Sinnesorganen, sodass Rötungen sowie Reizungen bei vielen Anwendungen, auch abseits der Wimpernseren, keine Seltenheit sind. Trotzdem wird ersichtlich, dass keine wirklichen Nebenwirkungen vorhanden sind, weil die meisten Wimpernseren-Hersteller darauf achten, bereits pflegebewusste Inhaltsstoffe für die Feuchtigkeit und Schonung der Augen zu benutzen.

Die Wimpernserum Tests ergeben in jedem Fall, dass die Wimpernseren hilfreich sind, um einen schönen Augenaufschlag genießen zu können. Derweil ist ersichtlich geworden, dass an Nebenwirkungen derzeit nicht zu denken ist. Das einzige Risiko, welches besteht liegt darin, dass Augenrötungen sowie Reizungen auftreten können. Hinzu kommt, dass es schmerzen würde, das Wimpernserum in das Auge zu bekommen, sodass mit mehr Vorsicht bei der Anwendung umgegangen werden muss. Es ist erstaunlich, dass die Wimpernserum Tests beweisen, dass es derzeit wirklich keinen einzigen Grund gibt, der zum meckern verleiten würde. Es laufen derweil bereits Studien, die wissenschaftlich fundierte Ergebnisse liefern werden. In Moment sieht es trotzdem danach aus, dass weiterhin die Benutzung der Wimpernseren als unbedenklich zu bezeichnen ist.

Nach US-Studie zum RevitaLash folgt deutsche Studie

Revitalash

Seit Januar 2011 läuft an der größten dermatologischen Klinik Deutschlands eine neue Studie über Wimpernseren. Das Universitäts-Klinikum St. Josefs Hospital Bochum, erarbeitet derzeit eine Studie zur Verträglichkeit und Wirkungsweise von REVITALASH ADVANCED.

Es enthält das Prostaglandin Molekül Isoprophyl Chloprostenat, daher ist diese Studie schnellvertrenden aussagen für die meisten Wimpernseren. Eine Mehrheit aller Anbieter setzen nämlich bereits auf dieses Molekül. Es gibt auch weitere Derivate auf die andere Hersteller zum Teil setzen. Bei dem M2 Lashes wird als Bimatoprost-Ersatz das Wirkstoff verwendet der sich MDN nennt. Auch dieser enthält Prostaglandin und weitere Zusatzstoffe die das Wachstum von Wimpern deutlich anregen sollen.

Wir von americanscientific erwarten die Ergebnise der Studie mit Spannung.

Revitalash
Revitalash

In einer US-Studie wurden bereits folgende Fakten erfolgreich belegt.

+ 90 % der Anwenderinnen haben schönere Wimpern bekommen
+ 97 % bestätigten eine Verbesserung des Erscheinungsbildes der Wimpern innerhalb nur 3 Wochen

Diese Ergebnisse sind natürlich ausgesprochen gut. Daher sind solche Hersteller Studien auch immer mit Skepsis zu betrachten. Es gibt zahlreiche Gründe warum der Wirkstoff vielleicht so effektiv und verträglich ist wie behauptet.

Zum einem erreichen uns immer wieder Briefe von Leserinnen, die uns von Wochenlangen Augenbrennen berichten. Von solchen Nebenwirkungen wird in Hersteller Studien sehr wenig berichtet. Zu groß scheint die Angst zu sein, dass sich dieses Detail negativ auf die Verkaufszahlen auswirken können.

Nichts desto trotz bleibt das Revitalash eines der besten und effektivsten Wimpernseren überhaupt. Da die zuästzlichen Inhaltsstoffe so ausgewählt sind, dass sie die Haut maximal untersützen, können wir uns vorstellen, dass Ergebnis in der Tat gut ist – nur eben nicht „großartig“.

Studien zu anderen Herstellern gibt es kaum

RevitaLash war eine der ersten Firmen die über den geannten Wachstumswirkstoff, der aus den Experimenten mit Lumigan verfügen konnten. Deshalb ist gerade bei uns in den USA und in Deutschland der Marktanteil besonders hoch. Seit Anfang des Jahres dürfen aber viele andere Hersteller den Wirkstoff ebenfalls für Wimpernwachstumsseren verwenden und verkaufen. Seither hat sich bereits viel getan und die neuen Hersteller können eigentlich nur auf die RevitaLash-Studien verweisen.

Da neuere Hersteller aber dennoch eine andere Zusammensetzung des Produkts haben, halten wir es für notwendig das auch hier Forschung betrieben wird.

 

Die Gefahr keine Regelung zu haben

Wir brauchen in Europa sowie in den USA einen Wissenschaftlich Diskurs darüber wie viel von einem Wirkstoff enthalten sein darf. Wir müssen auch Osteuropäische Länder in die Pflicht und damit auch unter Kontrolle stellen, um den Pfusch-Markt von dort zu stoppen. Kriminelle Organisationen haben sich längst die schwache Kontrolle in Polen zu gunsten gemacht und bringen von dort aus Steroide und Hormonverseuchte Wimpernseren auf den West-Europäischen markt.

Die Kundin ist dabei nicht geschützt. Im Fall von schweren Nebenwirkungen ist man also aufgeschmissen. Daher sollten Sie unbedingt den Kauf solcher Produkte vermeiden.

Was durch TTIP geschehen wird ist wahrscheinlich eine Anpassung des europäischen Marktes an den US-Markt. Das würde defakto bedeuten das es keinen Kundenschutz mehr gibt. Den ein Wirkstoff kann erst dann verboten werden, wenn er nachweislich schädlich ist.

Was für die USA schon nicht funktioniert wird sicher auch hier nicht funktionieren.

 

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